Aktuelles

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Verdacht auf Influenza-H1N1 Infektion

 

Symptome

ploetzlich aufgetretenes Fieber um 39'-40', SchuettelfrostHusten, Krankheitsgefuehl.

Verhalten

bleiben Sie zu Hause, kommen Sie nicht in die Praxis. Rufen Sie uns an, wir kommen zu Ihnen! Diese Massnahme soll eine Weiterverbreitung unterbinden.

 

Vorbeugung und Schutzmassnahmen

 

Haende oft und gruendlich waschen, Haendeschuetteln vermeiden. In die Ellenbeuge niesen und Husten, nicht in die Haende!

Menschenansammlungen meiden. Intimkontakte meiden. Handschuhe und Gesichtsmaske schuetzt vornehmlich andere.

 

 

 

 

 

 

Neue Behandlungsrichtlinien und Empfehlungen (Stand Mai 2009)

 

Für Typ 2 Diabetiker wird eine Routine Darmspiegelung wegen des vermuteten erhöhten Carcinom-Risikos empfohlen. Wiederholung der Procedur je nach Befund, spätestens alle 3 Jahre.

 

ab September 2009 haben wir den neuen Grippe-Impfstoff. Eine Impfung ist empfehlenswert.

 

Routine Impfungen (empfohlen)

 

Tetanus (Wundstarrkrampf)- Grundimmunisierung in der Regel seit der Kindheit vorhanden, Auffrischung alle 10 Jahre empfohlen

 

Diphterie - Grundimmunisierung in der Regel seit der Kindheit vorhanden,

 

Pertussis (Keuchhusten) - Grundimmunisierung in der Regel seit der Kindheit vorhanden,

 

Pneumokokken-

 in der Kindheit, Auffrischung ab 60 Jahre

 

Hepatitis B- gefährdete Personen, generell eine sinnvolle Schutzimpfung ab dem 16. Lj

Hepatitis A- gefährdete Personen, Reisende